CentralStationCRM im Einsatz: Kundenbetreuung in der Baubranche

3 Minuten Lesezeit

Mitchell Glindemann ist regionaler Vertriebsleiter eines Zulieferers für Fachhandwerksbetriebe. Er spricht mit uns über seine tägliche Arbeit mit CentralStationCRM: Von mobiler Nutzung, Freiraum im Kopf und Umsatzplanung mit unseren Angeboten.

Mitchell Glindemann verkauft Materialien für das ausführende Fachhandwerk an Kunden in und um Hamburg. Um seine Kundenkontakte zu organisieren, nutzt der regionale Vertriebsleiter CentralStationCRM.

Papierloses Büro im Direktvertrieb

“Eine mobile Lösung war mir wichtig”, erzählt Glindemann, der Aktenordner komplett aus seinem Büro verbannt hat und auf ein völlig papierloses Büro hinarbeitet.

Früher hat er für jeden Kunden Karteikarten beschriftet, aber das ist nichts mehr für ihn. Mittlerweile macht er alles digital, daher muss auch sein CRM-System diese Flexibilität und Mobilität unterstützen.


Keine Ordnerschlepperei zum Auto und zurück zum Büro, kein langwieriges Hochfahren des Laptops im Auto und Suchen nach einer geeigneten Internetverbindung.

CentralStationCRM nutzt er zu 80% von seinem iPad aus. Die für mobile Ansicht optimierten Funktionen findet er dabei genau so klasse wie den schnellen Support.



Glindemann verwendet CentralStationCRM seit etwa einem Jahr. “Vorher habe ich gefühlte 35 oder 40 andere Systeme ausprobiert”, erzählt er, darunter sowohl Desktop- als auch cloud-basierte Lösungen. Die meisten anderen Systeme seien zu aufgebläht, mit zu viel drum herum, das man eigentlich gar nicht brauche.

CentralStationCRM zeigt die für ihn wichtigsten Informationen, die er täglich beim Kunden vor Ort braucht: Kontakt mit Kontaktdaten und Ansprechpartner, Korrespondenzverlauf und ein ungefährer Anhaltspunkt des Umsatzes.



Darüber hinaus schätzt Glindemann die Aufgabenliste sehr. “Das verschafft Freiraum im Kopf”, freut er sich. Mit individuellen Aufgaben und Wiedervorlagen erinnert ihn das Programm automatisch an Termine. 

CentralStationCRM ist seine “zentrale Anlaufstelle jeden Morgen”, es öffnet sich direkt als Startseite seines Browsers. Über die Aufgaben Export-Funktion sind alle Termine auch automatisch mit dem Kalender seines iPads synchronisiert.

Umsatzplanung mit der Angebotsfunktion

Glindemann nutzt CentralStationCRM für sich persönlich zur Kundenkontaktpflege, allerdings mit einem weiteren Mitarbeiter zusammen. Ein weiterer Mitarbeiter hat eingeschränkten Zugriff; hier kommuniziert Glindemann über die Kommentar-Funktion und informiert sich über Kundennummern, Kaufdaten und Rechnungsadressen. Außerdem bleiben seine Kundenkontakte nicht liegen, wenn er mal im Urlaub ist.

“Die Kommentarfunktion spart uns Telefonanrufe mit Mailbox, Rückruf und ewigem Hin und Her.”

Jeden Abend pflegt er seine neu gesammelten Visitenkarten in CentralStationCRM ein und fügt alle relevanten Informationen hinzu: Er trägt ggf. die Kundennummer ein, außerdem Daten wie Geschäftsfelder, Strukturen, Standorte oder Niederlassungen. Dafür nutzt er die frei definierbaren Felder im System, von denen er bis zu acht pro Firma einpflegt.



Im Anschluss betreibt er Recherche über die Firma, dafür nutzt er gern die Netzwerksuche in CentralStationCRM, die er sehr intensiv pflegt. So sieht Glindemann, ob es weitere Ansprechpartner gibt oder ob es bereits Kontakte aus seinem bereits bestehenden Netzwerk zu dieser Firma gibt.



Glindemann nutzt auch die Angebotsfunktion, sogar in zweierlei Weise:

Zum einen werden hier offene Angebote an Kunden dokumentiert und weiterverfolgt. Zum anderen dient die Angebotsübersicht als Filter für das Umsatzpotenzial von Kunden, Quartalen und Produkten. Anhand der grafischen Umsatzkurve erstellt Glindemann auch seine Jahresplanung, bestimmt seine Top 10 Kunden und identifiziert Verhandlungsbedarf.

“Die Umsätze werden unglaublich schnell ausgegeben und grafisch visualisiert, das macht Spaß.”

Um die Gesamtübersicht aller Umsätze generieren zu können, pflegt er nicht bloß die eigenen Angebote ein, sondern bucht auch die über andere Kanäle generierten Umsätze seiner Kunden manuell hinzu: Alle Ausgangsrechnungen, die auf seinen Schreibtisch kommen, werden mit Rechnungsnummer und Umsatz eingepflegt und dem jeweiligen Kunden zugeordnet. So hat er alle Umsätze an einem zentralen Ort und kann die bisherige Kurve einsehen und den weiteren Verlauf prognostizieren.



Wir freuen uns, dass Herr Glindemann CentralStationCRM mit individuellen Feldern und mehr an seine Bedürfnisse angepasst hat und wünschen ihm auch für die Zukunft viel Erfolg mit seinen Kunden.



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von Yvonne Westphal über CRM, Praxisbeispiel, Handwerk und CentralStationCRM
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