YouTube ist die weltweit größte Plattform für Videos und zählt allein in Deutschland nach letztem Stand fast 18 Millionen einzelne Nutzer. Auch wenn viele YouTube als Kanal für junge Menschen ansehen, nutzen laut Statista auch 70% der 30- bis 44-Jährigen die Videoplattform. Selbst bei den 45- bis 59-Jährigen gibt knapp die Hälfte der Befragten an, YouTube regelmäßig zu nutzen. Diese Information ist für Unternehmen aus dem B2B natürlich wichtig, weil die Zielgruppe häufig aus den “Entscheidern” in Unternehmen besteht. Und die dürften in den meisten Fällen nicht unter 30 sein.
Ich möchte dir in diesem Artikel gerne zeigen, wie du auch als kleines Unternehmen von der Plattform YouTube profitieren kannst. Zunächst gehe ich auf verschiedene Videoformen ein, die du für dein B2B-YouTube-Marketing berücksichtigen kannst. Im Anschluss zeige ich dir dann, wie man einen Kanal erstellt und wie du mit einer Keyword-Optimierung und anderen Tricks eine effiziente B2B-YouTube-Strategie aufziehst. Folgende Fragen werden also beantwortet:
- Für wen kommt YouTube-Marketing in Frage?
- Welche Video-Inhalte lassen sich nutzen?
- Wie erstellt man einen Unternehmens-Kanal?
- Wie nutzt man Synergieeffekte und betreibt YouTube-SEO?
- Wie funktioniert YouTube-Analytics?
- Lohnt sich YouTube-Werbung?
Kommt YouTube-Marketing für mein Unternehmen überhaupt in Frage?
Generell gilt auf YouTube wie bei jedem anderen Social Media Kanal auch: Der Auftritt lebt von seinen Inhalten. Es macht also Sinn, sich bereits vor der Erstellung eines eigenen YouTube-Kanals zu überlegen, ob das eigene Unternehmen bzw. Produkt sich überhaupt für diese Plattform eignet. Nehmen wir an, du hast als Unternehmensberatung gerade ein kleines Vorstellungsvideo über deine Firma und ihr Angebot erstellt. Nun überlegst du, wo du dieses Video veröffentlichen kannst. Bevor du nun auf Teufel komm raus einen YouTube-Kanal eröffnest und dieses Video hochlädst, solltest du dir zunächst über die weitere YouTube-Strategie Gedanken machen. Willst du lediglich dieses eine Video veröffentlichen, kannst du dir den Aufwand eines YouTube-Accounts sparen. Ein einzelnes Video kann man auch auf der Unternehmenswebsite veröffentlichen und über weitere Kanäle (z.B. Facebook) verbreiten. Solltest du aber weitere Videos planen, empfehle ich dir einen eigenen Firmenkanal zu erstellen.
Welche Video-Inhalte kann ich nutzen?
Im Gegensatz zu großen Unternehmen sind die Möglichkeiten der Videoproduktion für mittelständige Unternehmen in finanzieller Hinsicht häufig begrenzt. Entsprechende Agenturen verlangen schnell viel Geld für ein paar Minuten Videomaterial. Wenn das Budget eine solche Beauftragung nicht hergibt, würde ich Abstand von kostenintensiven Imagevideos u.ä. nehmen. Auch mit ein bisschen Eigeneinsatz kann man sich nämlich ein gelungenes YouTube-Marketing aufbauen.
Vorstellungsvideos - wer bist du und was kannst du?
In Vorstellungsvideos teilst du in wenigen Minuten mit, wer du bist, was du verkaufst und welchen Nutzen dein Produkt eigentlich bietet. Ein Vorstellungsvideo bietet sich z.B. dafür an, es auf die Startseite deines YouTube-Kanals zu setzen. Dort wird es den Besuchern deines Kanals dann automatisch abgespielt.
Bei kleinen Unternehmen sind verständlicherweise erneut die Kosten der größte Stolperstein. Das gilt besonders bei animierten Videos, die ohne weiteres Know How nicht einfach selber erstellt werden können. Ich denke, dass animierte Videos ein Nice-to-have, aber eben kein Must-have sind. Falls du dich selbst mal an einem Zeichentrickvideo versuchen willst, findest du hier eine Übersicht kostengünstiger und kostenfreier Software.
Neben der animierten Form kannst du dich für ein eigenes Vorstellungsvideo auch selbst vor die Kamera stellen und dem Zuschauer erklären, was dein Unternehmen ausmacht. Hier ist es vorteilhaft, etwas Bewegung in die Aufnahmen zu bringen und z.B. Räumlichkeiten, Mitarbeiter und Produkte zu zeigen. Das macht dein Video kurzweiliger und authentischer.
Das folgende Vorstellungsvideo des Rasierklingenherstellers “ShaveDollarClub” zeigt, wie man mit ein paar guten Ideen ein geniales Vorstellungsvideo drehen kann. Das Video wurde mittlerweile über 24 Mio. mal angesehen. Der Hauptdarsteller ist übrigens der Gründer selbst.
Zugegeben, das Unternehmen ist im B2C tätig und 24 Mio. Klicks sollten natürlich nicht dein Anspruch an dein eigenes Vorstellungsvideo sein. Das Video soll als kleine Inspiration dienen und zeigen, dass man eben auch ohne teure Kulisse, aufwendige Special Effects oder namhafte Schauspieler extrem erfolgreich sein kann, wenn man Humor und Kreativität richtig einsetzt.
Erklärvideos bringen den Nutzen auf den Punkt
Mit Erklärvideos kannst du sowohl Bestands-, als auch potenziellen Neukunden den Nutzen und die Funktionsweise deines Produktes vermitteln. In Erklärvideos beziehst du dich konkret auf dein Produkt und zeigen, wie sich dieses anwenden lässt. Bei technischen und digitalen Produkte kannst du dabei einfach die Anwendung deiner Software auf dem Bildschirm “screencasten”. Bei Screencasts wird das, was du auf deinem Bildschirm sehen, mitgefilmt und zusätzlich der Ton aufgenommen. Dadurch kannst du in kurzer Zeit ein informatives Erklärvideo erstellen und dabei auf kostenlose Tools zurückgreifen. Eines davon ist z.B. das Opensource-Programm Camstudio. Weitere kostenlose Screencasts-Tools findest du in dieser Übersicht. Noch einfacher wird es für Unternehmen, die Webinare anbieten und screencasten, weil sie diese einfach in ihrem YouTube-Kanal hochladen können. Auch wir haben Erklärvideos zu unserem CRM-System CentralStationCRM mit praktischen Tipps und Tricks erstellt, die wir ebenfalls für unser YouTube-Marketing nutzen. In diesem Video erklären wir z.B. (ebenfalls mithilfe eines Screencasts), wie du Kontaktdaten aus Excel oder auch von Visitenkarten in das System importieren kannst:
Neben dem Screencasting greifen viele Unternehmen für ihre YouTube-Strategie erneut auf animierte Erklärvideos zurück. Auch diese Videos können den Nutzen deines Produktes schnell und verständlich auf den Punkt bringen. Der Vorteil dabei ist, dass du auch nicht-digitale Produkte vorstellen kannst, bei denen z.B. kein Screencast möglich ist. Auf der Contraseite stehen wieder die Kosten einer Beauftragung bzw. der Zeitaufwand eines Selbstversuchs.
Eine schöne Übersicht zum dem Thema hat Natalie Ediger von den Cleverclipstudios zusammengestellt, zu finden unter den besten Erklärvideos 2019.
Die dritte Option ist dann wieder ein “echter” Film. Diese Form bietet sich vor allem für Produkte an, bei denen man die Anwendung eines Produktes “live” filmen und erklären kann. Ein gutes Beispiel liefert hier das Unternehmen Lemken. Die Landtechnik-Firma hat die optimalen Einstellungen für ihre Pflugmaschinen in einem kurzen Film festgehalten. Du wirst sehen, man braucht keine kostenintensiven Animationen oder Spezialeffekte, um ein informatives Erklärvideo auf die Beine zu stellen.
Dass man manchmal sogar auf den verbalen Erklärteil in einem Video verzichten kann, zeigt der Bootehersteller Laser. Das Unternehmen hat sein Video zum Aufbau des Modells Bahia einfach mit Musik hinterlegt. Dennoch fällt es leicht, den Aufbauschritten zu folgen, weil an den richtigen Stellen die Kameraeinstellung gewechselt oder eine passende Notiz eingeblendet wird.
In die Kategorie der Erklärvideos fallen dann ebenfalls Aufnahmen, mit denen du weitere Features und Neuerungen deines Produktes vorstellst. Diese Videos sind primär für deine Bestandskunden gedacht und stärken die Kundenbeziehung. Zusätzlich beantwortest du aufkommende Fragen bereits im Vorfeld und entlastest damit deinen Support.
Kundeninterviews als Win-Win-Situation
Interviews mit (zufriedenen) Kunden sind sehr glaubhaft, weil sie weniger stark als Eigenwerbung wahrgenommen werden. Sie verursachen außerdem keine Kosten und nehmen lediglich Zeit in Anspruch. Auch die Suche nach einem Kunden, der sich für ein Interview bereit erklären, dauert in der Regel nicht lange, da auch dein Kunde mit einem Interview seine Bekanntheit erhöht. Er kann z.B. von einer Verlinkung in der Beschreibung des Videos zu dessen Website profitieren oder das Video seinerseits auf Facebook und Co. verbreiten. Dementsprechend sollte auch der Gesprächsinhalt deinem Kunden einen Nutzen bieten. Statt nur Eigenwerbung zu betreiben, kannst du deinen Kunden zu dessen Firma befragen. Damit zeigst du, dass es primär um seine Produkte geht. Den weiteren Gesprächsverlauf kannst du dann so steuern, dass dein Gegenüber ebenfalls erzählt, warum er bei dir Kunde geworden ist. Letzten Endes profitieren damit beide Seiten von dem Interview.
Interviews mit Influencern
Mit Influencern meine ich in diesem Fall Personen, die auf YouTube oder anderen Kanälen mit ihren Inhalten bereits viele Leute erreichen. Diese Interviews sehe ich als Bonusmaterial, weil nicht jeder gerade eine passende Person mit hoher Reichweite kennt. Falls das bei dir der Fall ist, kannst du die Reichweite des Influencers zur Steigerung deines eigenen Bekanntheitsgrades nutzen. Im besten Fall kommt diese Person natürlich aus der gleichen Branche wie du. Jedoch können auch Interviews mit Influencern aus ganz anderen Bereichen helfen, deinen YouTube-Kanal und dich selbst bekannter zu machen.
Der Fotograf Ben Hammer beispielsweise, der Fotos für Magazine, Künstler und Unternehmen macht, geht hier mit gutem Beispiel voran. Er hat ein Interview mit Fynn Kliemann geführt, der mit seinen Videos über das Heimwerken auf YouTube bekannt geworden ist und über 300.000 Abonnenten für seinen Kanal gewinnen konnte.
Auch wenn das Video nicht direkt etwas mit Ben Hammers Fotografie zu tun hat, weckt es das Interesse an dem Interviewer. Viele Nutzer werden auch einen Blick auf Ben Hammers Kanal werfen oder seine Website besuchen. Auch wenn die Zuschauer des Interviews nicht durchgehend seiner Zielgruppe entsprechen dürften, kennen durch das Interview nun über 130.000 Leute den Fotografen Ben Hammer. Seine Videos sind kostengünstig produziert und man merkt ihm stets an, dass er sein Blog mit Leidenschaft betreibt. Und das ist weitaus ansteckender, als aufwendige Produktionen es häufig sind.
Wie erstelle ich einen YouTube-Kanal für mein Unternehmen?
Vor über zehn Jahren hat der Konzern Google YouTube für 1,6 Mrd. Dollar aufgekauft. Mittlerweile macht sich diese Übernahme darin bemerkbar, dass man für ein Profil bei YouTube ein Konto bei Google benötigt. Dieses dient dann ebenfalls für alle anderen Google-Dienste (Google Drive, Google Docs etc.).

Wenn du auf YouTube den “Anmelden”-Button drückst, kannst du dich entweder direkt mit deinen bereits existierenden Zugangsdaten anmelden oder einen Google-Account erstellen.
Anschließend kannst du deinen YouTube-Kanal einrichten, indem du auf auf “Mein Kanal” klickst. Es öffnet sich die abgebildete Infobox, bei der du den Link “Unternehmensname / Sonstiger Name” wählen und anschließend deinen Firmennamen eingeben kannst - und schon ist dein Kanal erstellt. Im Anschluss kannst du dein erstes Video hochladen, ein passende Profilbild- und Titelbild auswählen und Kontaktdaten im Impressum hinterlegen. Außerdem empfehle ich dir, diese drei einfachen Tipps zu befolgen:
- Videos in Playlists sortieren: Lege einzelne, thematisch geordnete Playlists für deine Videos an. Das macht es den Besuchern leichter, sich zurecht zu finden.
- Wasserzeichen einfügen: Im “Creator Studio” deines Profils kannst du unter dem Unterpunkt “Branding” im Reiter “Kanal” dein eigenes Logo hochladen. Dieses wird dann als Wasserzeichen in deinen YouTube-Videos eingeblendet.
- Kanal im Corporate Design: Stimme dein Profil- und Titelbild auf deine Unternehmensfarben ab.
Nutze Synergieeffekte
Deine unterschiedlichen Online-Kanäle können voneinander profitieren. Wenn du z.B. auf Facebook (oder einem anderen Social-Media-Kanal) ein Unternehmensprofil pflegst, kannst du deine Fans dort mit deinen YouTube-Videos füttern. Denn auch auf Facebook gehören bewegte Bilder zu den beliebtesten Inhalten und YouTube-Videos lassen sich als Links sehr einfach in deine Posts einbinden. Eine Studie von Socialbakers hat z.B. gezeigt, dass Videos auf Facebook im Vergleich zu Fotos mittlerweile eine doppelt so hohe Reichweite erzielen. Neben der Einbindung deiner Videos in deinen Posts kannst du diese (z.B. das deiner Unternehmensvorstellung) auch schnell auf der Startseite deines Facebook-Profils integrieren.
Falls du ein eigenes Blog betreibst, bieten sich deine Videos ebenfalls dort für kurze Beiträge an. Die Einbettung eines YouTube-Videos, z.B. auf dem Blog oder der Homepage, ist einfach. Dazu klickst du auf YouTube unter dem gewünschten Video auf “Teilen” und anschließend auf “Einbetten”.

Den angezeigten Link kannst du anschließend einfach kopieren und auf deiner Homepage einbetten. Vorher kannst du noch die Größe des Videos einstellen. Außerdem empfehle ich, den Haken im obersten Kästchen zu entfernen. Schließlich sollen die Besucher deiner Website nicht von anderen Videos abgelenkt werden.
YouTube und Cookieless Tracking - Was du beachten musst
Sobald du YouTube auf deiner Website verknüpfen willst, wird der dazu genutzte Player auf jeden Fall Cookies setzen. Das mag für Normalsterbliche kein großes Ding sein, wenn du allerdings - wie wir - mit dem Konzept Cookieless Tracking an den Start gehst, musst du eine Kompromisslösung fahren.
In unserem Blogbeitrag zum Cookieless Tracking unserer neuen Website liest du, wie wir mit diesem Problem umgegangen sind.
SEO auf YouTube - 5 Tricks für ein besseres Ranking
YouTube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und sortiert Videos nach bestimmten Rankingfaktoren. D.h. du kannst auch hier eine Keywordoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) durchführen. Interessenten sollen ja auf der Suche nach dir auch auf deine Videos bzw. deinen Kanal stoßen.

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf YouTube kannst du beim Video-Upload die folgenden fünf Tipps beachten:
- Schlagwort bereits im Dateinamen des Videos verpacken.
- Einen aussagekräftigen Titel mit Schlagwörtern wählen.
- In der Beschreibung des Videos ebenfalls Keywords nennen. Falls du auf andere Kanäle (z.B. Facebook) verlinken willst, tu das am Anfang der Beschreibung. Dieser Teil ist für die Nutzer immer sichtbar.
- Wenn du ein Video hochlädst, kannst du Tags angeben. Diese sind ebenfalls relevant für das Such-Ranking.
- Ein Thumbnail ist das Vorschaubild, dass Nutzern angezeigt wird, bevor sie auf ein Video klicken. Zu mehr Klicks führen Thumbnails, die Interesse wecken. Du kannst z.B. einen spannenden Ausschnitt des Videos nutzen oder ein Titelbild entwerfen.
Monitoring mit YouTube Analytics
In der Rubrik YouTube Analytics in deinem Profil kannst du alle Aktivitäten auf deinem Kanal überwachen. Du kannst z.B. überprüfen, welche Videos wie lange angeschaut oder welche Geräte dafür genutzt wurden. Besonders interessant ist dabei der Reiter “Zugriffsquellen”. Hier kannst du einsehen, von welchen Seiten oder Apps die Nutzer zu deinen Videos gelangen. Sind die Nutzer über die YouTube-Suche, die Facebook-App oder doch über Google auf deine Videos gestoßen? Durch diese Informationen kannst du ableiten, wo du bereits von Synergieeffekten profitieren oder an welcher Stelle du noch an den Stellschrauben deiner YouTube-Strategie drehen solltest.

Werbung auf YouTube - ja oder nein?
Wie in anderen sozialen Netzwerken, kannst du auch auf YouTube Werbung schalten. Das Ganze lässt sich über Google Adwords steuern, in dem du z.B. ein Werbevideo (“In-Stream-Anzeigen”) oder ein Werbebanner in anderen Videos schaltest. Ich denke jedoch, dass man als kleines Unternehmen aus dem B2B auf YouTube Werbung verzichten kann. Eine YouTube-Strategie dient als unterstützende Maßnahme für dein Online-Marketing und sollte nicht allzu viel Geld verpulvern. Auch ohne Werbemaßnahmen kannst du durch YouTube Analytics, YouTube SEO und Co. einen Großteil des Potenzials des YouTube-Marketings nutzen und deinen Geldbeutel schonen. Falls dich das Thema Werbung trotzdem interessiert, kann ich dir diesen Leitfaden empfehlen.
Fazit - lohnt sich eine B2B-YouTube-Strategie?
Generell gilt: Ja, YouTube-Marketing kann sich auch im Business-to-Business als zusätzlicher Kanal lohnen. Letztlich geht es aber weniger darum, ob YouTube generell eine geeignete Plattform im B2B ist. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob sich ein Unternehmen bzw. das Produkt grundsätzlich für das Format Video eignet. Wenn du generell Erklärvideos und Co. drehst, kannst du unbesorgt deinen eigenen YouTube-Kanal erstellen. YouTube ist in diesem Fall die optimale Plattform, um deine Videos zu sortieren, zu verbreiten und von Synergieeffekten zu profitieren.
Interesse an weiteren interessanten Artikeln? In unserer Serie zum Thema Online Marketing sind bisher folgende Beiträge erschienen:
Teil 1.1: B2B-Facebook-Strategie - Wie starte ich das Abenteuer Facebook als KMU?
Teil 1.2: Experteninterview: Facebook-Marketing für Unternehmen im B2B
Teil 2.1: XING-Marketing für KMU - Wie gehe ich einen erfolgreichen XING-Auftritt an?
Teil 2.2: XING-Experteninterview: Leads generieren, Kunden gewinnen
Teil 3: B2B-YouTube-Marketing - Macht YouTube für mein Unternehmen Sinn?
Teil 4: Affiliate Marketing: Definition, Beispiele und Co. aus der Unternehmensperspektive
Teil 5: SEM, SEO und SEA: Tipps und Tricks beim Suchmaschinenmarketing
Teil 5.1: Einfache Suchmaschinenoptimierung - 13 SEO-Tipps
Teil 5.2: SEO für Anfänger - Das Experteninterview zum 1x1 der Suchmaschinenoptimierung
Teil 5.3: Search Engine Advertising (SEA) und Google AdWords - Alles was man wissen muss
Teil 6: Content Marketing: Pull statt Push - Beispiele, Vorteile und Strategie
Teil 7: Ja ich will: Permission Marketing, Opt-In und Opt-Out
Teil 8.1: Der ultimative Leitfaden zum Newsletter-Marketing
Teil 8.2: Experteninterview zum perfekten Email-Betreff
Teil 9: Die Conversion Rate | Definition und Optimierung

